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Suchbegriff: Aquila Capital

Die Commerzbank hat ihre Gewinnprognose für 2026 aufgrund höherer erwarteter Nettozinserträge angehoben, nachdem das Ergebnis für 2025 die Erwartungen übertroffen hatte. Die Bank steht vor einem Übernahmekampf mit Unicredit, die einen bedeutenden Anteil hält, während sie gleichzeitig mit dem Ausscheiden ihres Chief Risk Officers und Herausforderungen im Privatkundengeschäft und bei ihrer Tochtergesellschaft Aquila Capital zu kämpfen hat. CEO Bettina Orlopp zeigte sich zufrieden mit dem Wachstum der Bank und hob deren verbesserte Position in der Liga hervor.
Die Commerzbank hob ihre Gewinnprognose für 2026 aufgrund eines erwarteten höheren Nettozinsertrags von 8,5 Milliarden Euro an, doch ihre Aktie fiel um 4,5 %, da die Anleger mehr erwartet hatten. Die Bank meldete starke Ergebnisse für 2025 mit einem Rekordgewinn von 3 Milliarden Euro ohne Restrukturierungskosten, der durch einen Anstieg von 75 % bei der polnischen Tochtergesellschaft M-Bank getrieben wurde. Allerdings steht die Bank vor Herausforderungen, darunter eine Abschreibung in Höhe von 117 Millionen Euro auf Aquila Capital und der Weggang ihres Chief Risk Officers. Die Commerzbank befindet sich weiterhin in einem Übernahmekampf mit Unicredit, die 29 % der Aktien kontrolliert, während der Widerstand der deutschen Regierung und die Kursdynamik die Übernahmeaussichten erschweren.

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